Gesprächskonzert zu Friedrich Rückert

Nur Liebe, Liebe, Liebe allein

 

Zur Entwicklung von Rückerts Liebesdichtung von Marco Rognini,

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl der Neueren Deutschen Literatur II der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Inhaber der Rückert-Arbeitsstelle.
Musikalisch begleitet mit Klaviermusik aus der Zeit Rückerts.

In Kooperation mit der Rückert-Gesellschaft.

 

13. März 2026, 18 Uhr

Museum Otto Schäfer

 

Tickets gibt es hier: https://www.universe.com/events/gesprachskonzert-zu-friedrich-ruckert-nur-liebe-liebe-liebe-allein-tickets-GRSWN3

 

Für Mitglieder des Fördervereins findet zuvor um 17 Uhr ein Sektempfang statt sowie eine Einführung in die Ausstellung. Selbstverständlich kostenfrei!

Schreiben Sie uns eine kurze Mail, wenn Sie daran teilnehmen möchten. Spontan geht natürlich auch, wir stellen genügend Sekt kalt!!!
E-Mail: info@theaterfreunde-schweinfurt.de

Migrantisches Theater - unser Förderprojekt in dieser Spielzeit

Freitag, 27. März 2026, 19:30 Uhr: HOCHDEUTSCH-Türkisch
Alter, was geht?

Samstag, 20. Juni 2026, 19:30 Uhr: Sind Sie Ausländer? Nein! Ich bin Türke!

 

Mit der neuen Theaterreihe setzt das Theater der Stadt Schweinfurt ein starkes Zeichen für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe. In drei Vorstellungen widmet sich das Projekt speziell der zweiten Generation türkischstämmiger Migrantinnen und Migranten. Humorvoll, provokant und lebensnah nehmen die Stücke wechselseitige Klischees aufs Korn – vom vermeintlich »typischen Deutschen« bis zu Stereotypen über Migranten. Dabei wird auch der eigene Alltagsrassismus nicht ausgespart. Die Inszenierungen zeigen, wie Vorurteile im Alltag wirken – oft unbewusst, manchmal komisch, immer zum Nachdenken. Ziel ist es, mit einem Augenzwinkern Gespräche anzustoßen und neue Perspektiven zu eröffnen.
Finanziert wird das Projekt durch den Förderverein des Theaters der Stadt Schweinfurt e.V.

Theatergespräch "Farm der Tiere"

Freitag, 28. April, 

nach der Vorstellung von "Farm der Tiere"
"Caféhaus" 1. Obergesoss

Theater im Gemeindehaus

In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung

 

Punk-Rock-Musical von Manuel de Rien und Oliver Graf nach dem Roman von George Orwell - URAUFFÜHRUNG

Den Tieren auf der Manor Farm geht es schlecht. Ihre tägliche Essensration ist karg und sie müssen arbeiten bis zum Umfallen – oder bis sie getötet werden. Als der Bauer eines Morgens die Fütterung vergisst, starten die Tiere eine Rebellion: Sie verjagen ihn vom Hof und fangen an, sich selbst zu organisieren und zu strukturieren – mit dem Ziel, ein freundliches Leben zu führen, in dem alle Tiere gleich sind. Doch die Idylle hält nicht lange an.

Nach und nach übernehmen die Schweine das Regiment und bauen ihre Macht immer weiter aus, bis irgendwann klar wird: »Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere«.

George Orwells politische Fabel aus dem Jahr 1945 ist eine scharfsinnige Allegorie auf totalitäre Systeme. Sie thematisiert Unterdrückung, Machtmissbrauch und den zerbrechlichen Traum von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Orwell schrieb sie als Abrechnung mit der kommunistischen Revolution von 1917 – doch die Parallelen zur Gegenwart wirken erschreckend aktuell. Passend zu den Rebellionen und Schlachten, wie sie im Stück dargestellt werden, treibt die von Manuel de Rien komponierte Musik die Geschichte voran und sorgt für einen intensiven Theaterabend.

 

Foto: Tim Müller

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